• Zielgruppen
  • Suche
 

Forschung und Beratung für das Internet of Things

Wettbewerbsfähigkeit braucht Innovationen und Innovation braucht Visionen. Eine solche Vision ist das Internet of Things. Hierbei werden aus beliebigen, zuvor nicht vernetzten Gegenständen durch den Einsatz entsprechender Technologien smarte Objekte. Diese intelligenten Objekte können dann untereinander Informationen austauschen, Daten über ihre Umwelt erfassen und den Benutzer aktiv wie passiv bei Alltagsaufgaben unterstützen. Ob in Handel, Produktion oder Logistik: Das Potenzial zur Effizienz- und Erlössteigerung ist riesig. Die Herausforderung besteht darin, die konkreten Möglichkeiten der neuen Systeme für sich zu identifizieren und den ersten Schritt ins IoT-Zeitalter zu wagen. Gerne begleiten wir Sie von Anfang an auf diesem Weg:

  

IoT-Förderung

IoT-Förderung für Startups, durch Marktbeobachtung und IoT Vendor Benchmark

 

  

Wie Sie von smarten Objekten im Internet der Dinge profitieren

     

Über das Thema Industrie 4.0 wird seit Jahren intensiv diskutiert, wirklich viel geschehen ist bislang jedoch nicht. Denn für viele große wie kleine Betriebe waren und sind die Einstiegshürden in eine vollvernetzte Firmeninfrastruktur schlicht zu vielfältig. Neben den hohen Investitionskosten in entsprechende IT-Services, stellt auch die nutzenstiftende Einbindung des neu generierten Wissens in vorhandene Entscheidungsprozesse ein fortwährendes Hemmnis dar. Mit dem Internet of Things (IoT) wird dies nun deutlich einfacher. Um Mehrwerte zu generieren, bedarf es keiner komplexen Big Data-Lösungen. Vielmehr liefern kleine, batteriebetriebene IoT-Sensoren ab der ersten installierten Einheit einen positiven Beitrag zur Prozessoptimierung.

  

IoT-Sensortransponder

Hierzu ein Beispiel: Die Haltbarkeit vieler, mechanisch beanspruchter Maschinenbauteile ist begrenzt. Der Verschleiß unterliegt allerdings verschiedenen Einflüssen und ist von außen nicht immer exakt vorherzusagen. Nähert sich zum Beispiel ein Motorlager der Verschleißgrenze, ändert sich sukzessive auch dessen Schwingungsverhalten. Kleine, an der Maschine angebrachte IoT-Sensoren können diese Veränderung erkennen und via RFID oder Bluetooth ein Alarmsignal an das Kontrollpanel senden. Das defekte Lager kann dann rechtzeitig ausgetauscht und teure Ausfallzeiten durch Folgeschäden vermieden werden. Die Kosten eines solchen Sensors bewegen sich im niedrigen bis mittleren, zweistelligen Euro-Bereich.

  

Damit nun auch mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe von den Vorzügen des IoT-Zeitalters profitieren können, bedarf es nicht nur smarter Hardware, sondern ebenso einer - für alle Mitarbeiter - leicht benutzbaren Software. Die Darstellung und Interpretation der erfassten Daten muss dabei auf PC wie Smartphone und Tablet problemlos funktionieren. Softwarelösungen auf Basis mobiler Betriebssysteme wie iOS, Android oder Windows Mobile zeichnen sich durch eine Fülle leistungsstarker Programmiersprachen und hoher Anwenderfreundlichkeit aus. Gerne entwickeln wir für Ihr Unternehmen eine kosteneffiziente und leistungsstarke IoT-Strategie, samt Sensorik und Smartphone-App. Nehmen Sie einfach Kontakt zu unserem Team auf.

  

  

Wie Sie mit dem Internet der Dinge nachhaltig Effizienz generieren

   

IoT-CPT

RFID ist die Abkürzung für Radio Frequenz Identifikation, einer Funktechnologie, die der elektronischen Erkennung von Objekten dient. Gegenstände, die zuvor mit sogenannten RFID-Tags beklebt wurden, können künftig maschinell erfasst werden. Das Scannen dauert nur Sekundenbruchteile und dutzende der nur wenige Zentimeter großen RFID-Tags lassen sich zeitgleich einlesen. Eine Sichtverbindung zwischen Scanner und RFID-Tag ist nicht erforderlich. Auf den smarten Etiketten können verschiedene Objektinformationen direkt gespeichert werden. Oder es erfolgt online ein Verweis über die individuelle Referenznummer des RFID-Tags auf den entsprechenden Materialeintrag in der Firmendatenbank.

   

Einfache RFID-Tags mit mehreren Metern Reichweite kosten nur wenige Cent und können von diversen Herstellern im Internet bezogen werden. Teuer hingegen sind die portablen RFID-Scanner, die schnell 3.000€ und mehr kosten können. Mit der flächendeckenden Verbreitung von leistungsstarken Smartphones ergeben sich jedoch zukünftig technisch neue Optionen. Dabei nutzt man das Smartphone als Display, Rechenwerk und Kommunikations-Zentrale. Lediglich die RFID-Scaneinheit mit wechselbarer Halterung für das jeweilige Telefon wird benötigt. Die Preise für entsprechende Geräte von Zebra® oder Honeywell® beginnen bei 500€. Ein weiterer, wichtiger Kostenaspekt ist die Möglichkeit der speziellen Softwareanpassung.

   

IoT-Apps

Denn damit mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe von den Vorzügen des Internet of Things profitieren können, bedarf es nicht nur moderner Hardware, sondern auch einer - für alle Mitarbeiter - leicht nutzbaren Software. Dies gilt sowohl für die Steuerung des RFID-Scanners als auch für die Einbindung und Verwertung der erfassten Daten innerhalb der weiteren Firmen-IT. Softwarelösungen auf Basis mobiler Betriebssysteme wie iOS, Android oder Windows Mobile zeichnen sich durch eine Fülle leistungsstarker Programmiersprachen mit vergleichsweise hoher Nutzerfreundlichkeit aus. Gerne entwickeln wir die für Ihr Unternehmen optimale, kosteneffiziente RFID-Lösung samt mobiler App und Online-Dashboard. Nehmen Sie einfach Kontakt zu unserem Team auf.

 

  

Veranstaltungen zum Themenfeld Industrie 4.0

  

Netzwerk Industrie 4.0 Niedersachen

Das Innovationsnetzwerk Niedersachen hat im Herbst 2015 in der Landeshauptstadt eine anbieterneutrale und kostenlose Informationsstelle zum Themenfeld Industrie 4.0 eingerichtet. Im Terminkalender des Netzwerk Industrie 4.0 Niedersachen finden Sie regelmäßig aktualisiert qualitativ geprüfte Veranstaltungen im Großraum Hannover zu technischen und betriebswirtschaftlichen I4.0-Fragestellungen. Gute Unterhaltung!